Aktuelle Sendung: auf

Damals und Heute

„Damals und Heute“ bringt  Kultur, Brauchtum und Historisches aus der Region. Wir sind zu Gast in traditionellen Handwerksbetrieben, machen Zeitreisen, besuchen Kultur- und Industriedenkmäler, begeben uns auf Exkursionen in die Natur und berichten wo Brauchtum noch lebendig ist.

Auf den Frequenzen vor Radio Charivari :  Sonntag ca 8.40 ( nach der Volksmusik, bzw der Sonntagssendung von Radio Regenbogen)

Auf den Frequenzen der Bayernwelle: Sonntag ca  ( nach der Volksmusik, bzw der Sonntagssendung von Radio Regenbogen)

Auf den Frequenzen der Inn-Salzach-Welle: Sonntag ca 8.40 ( nach der Volksmusik, bzw der Sonntagssendung von Radio Regenbogen)



110 Jahre altes Handwerk

Damals und Heute am 5. November um 8:45 Uhr auf Radio Charivari Rosenheim

Weißgerber, Rotgerber, Sohlenleder und Sattlerleder: seit über 110 Jahren gibt es die Gerberei Scherer in Bad Aibling. Hier bearbeiteten Rotgerber Häute um Leder herzustellen, etwa für Sattler und Sch... Lesen


Unterwegs mit dem Schwammerlkönig

Damals und Heute am 29. Oktober um 8:45 Uhr auf Radio Charivari Rosenheim

Über 600 Arten kann Peter Widmann schon auseinanderhalten. Im Supermarkt Schwammerl kaufen, käme für ihn weniger in Frage. Lieber geht er in den Wald und sucht nach den ursprünglichen, nich... Lesen


Reformationsjubiläum

Damals und Heute am 22. Oktober um 8:45 Uhr auf Radio Charivari Rosenheim

Oberbayern ist erzkatholisch, die Protestanten sind deutlich in der Minderheit – das war nicht immer so. Vor 500 Jahren, kurz nach Luthers Thesenveröffentlichung, gab es in manchen Orten unserer Region ... Lesen


Das schnellste Tier der Welt

Damals und Heute am 15. Oktober um 8:45 Uhr auf Radio Charivari Rosenheim

Gestatten Hotzenplotz: ein Geierfalken aus der Falknerei in Hohenaschau. Er ist einer der 16 Greifvögel von Johannes Lenhart und hat es in sich: er ist ein Straßenräuber, aber ein sehr intelligent... Lesen


Steinhauer im Inntal

Damals und Heute am 8. Oktober um 8:45 Uhr auf Radio Charivari Rosenheim

Auf den Spuren der Steinhauer. In den drei großen Steinbrüchen gewinnen die Arbeiter heute noch das Nagelfluhgestein. Bis ins 19. Jahrhundert formte man aus dem Geröll Mühlsteine. Damals eine harte Arbeit.

Bild: markus53; www.pixabay.com


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